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Betriebskosten mit Vermietet.de einfach verwalten und abrechnen

Sie als Vermieter kennen das sicherlich. Die Betriebskosten für eine Wohnung abzurechnen ist eine aufwendige Aufgabe: Rechnungen sammeln, Beträge zusammenrechnen und mithilfe des Umlageschlüssels auf die Mieter verteilen. Bei einer Wohnung ist die Arbeit überschaubar, bei mehreren Objekten weniger – zumindest mit Papier und Excel. Einfach und zeitsparend ist die Abrechnung der Betriebskosten mit unserer innovativen Software.

Betriebskosten abrechnen – gibt es eine einfache Lösung?

Die Betriebskostenabrechnung ist eine der unbeliebtesten Aufgaben von Vermietern und Hausverwalter. Mit unserer Immobilienverwaltungssoftware Vermietet.de gelingt sie jedoch mit wenigen Klicks innerhalb weniger Minuten. Über den Menüpunkt Buchhaltung können die Betriebskosten je Mietobjekt aufgeführt und mit dem jeweiligen Umlageschlüssel auf die Mieter verteilt werden. Der integrierte Betriebskostenrechner listet die umgelegten Betriebskosten übersichtlich auf, ordnet sie automatisch zu und erstellt abschließend eine korrekte, rechtssichere Betriebskostenabrechnung, welche Sie sofort an Ihre Mieter verschicken können.

Und so funktioniert es:

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1. Kostenlos anmelden auf Vermietet.de

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2. Mietverhältnis & Objektdaten anlegen

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3. Betriebskosten & Umlageschlüssel eintragen

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4.  Fertige Betriebskostenabrechnung herunterladen

Sofern eine Betriebskostenpauschale vereinbart wurde, entfällt zwar die jährliche Betriebskostenabrechnung. Sie müssen dennoch die Betriebskosten im Mietvertrag angeben, um sie abrechnen zu dürfen. Sie sollten dabei genau nachrechnen, damit Sie am Ende des Jahres nicht einen Teil der Kosten selbst tragen müssen. Das wäre der Fall, wenn die Betriebskostenpauschale zu niedrig kalkuliert wurde. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Bankkonto mit Ihrem Portal bei Vermietet.de zu verbinden, um eine automatisierte Kontrolle Ihrer Mieteinnahmen ermöglicht wird. Dadurch sehen Sie auf einen Blick, welche Einnahmen und Ausgaben Sie haben und bei welcher Ihrer Objekte Außenstände vorzufinden sind. Registrieren Sie sich hierfür jetzt auf Vermietet.de.

Betriebskosten – was gehört dazu und was muss der Mieter zahlen?

Oftmals werden die Betriebskosten als zweite Miete bezeichnet, denn Sie als Vermieter können diese auf Ihre Mieter umlegen. Wichtig ist hier zunächst, dass es eine wirksame Vereinbarung im Mietvertrag gibt, wobei Sie beachten müssen, dass nicht alle Betriebskosten umgelegt werden dürfen. § 1 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) definiert den Begriff wie folgt:

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§ 555a BGB Erhaltungsmaßnahmen

„Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum am Grundstück oder durch den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.“

§ 555a BGB Erhaltungsmaßnahmen

„Betriebskosten sind die Kosten, die dem Eigentümer durch das Eigentum am Grundstück oder durch den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Gebäudes, der Nebengebäude, Anlagen, Einrichtungen und des Grundstücks laufend entstehen.“

Folglich gilt, dass Betriebskosten jene Kosten sind, die Ihnen rund um das Eigentum am Gebäude und die Vermietung entstehen. Einen ersten Überblick, was abgerechnet werden darf, gibt Ihnen die folgende Grafik:

betriebskosten

Jene Posten, die Sie auf Ihre Mieter umlegen dürfen, sind im Detail die folgenden:

  • Grundsteuer
  • Abwassergebühr
  • Heizung
  • Warmwasser
  • Aufzug (auch für Erdgeschossbewohner)
  • Straßenreinigung
  • Müllabfuhr
  • Hausreinigung
  • Schädlingsbeseitigung
  • Betriebskosten für die Gartenpflege (sofern sie nicht Aufgabe des Hausmeisters ist und über diese Kosten abgerechnet wird)
  • Stromkosten für die allgemeine Beleuchtung
  • Schornsteinreinigung (sofern nicht bereits mit den Heizkosten umgelegt)
  • Kosten für Empfangseinrichtungen (TV, Antenne, Kabel)
  • Versicherungskosten (Sach- und Haftpflichtversicherung)
  • teilweise Kosten für den Hausmeister
  • sonstige Betriebskosten

Unter „sonstige Betriebskosten“ dürfen Sie als Vermieter weitere laufende Kosten auf den Mieter umlegen – allerdings nur, wenn Sie diese explizit im Mietvertrag auflisten. Möglich wäre hier zum Beispiel die regelmäßige Wartung von Rauchmeldern oder Feuerlöscher, die Reinigung der Dachrinne oder der Gemeinschaftsräume wie Waschkeller, Schwimmbad oder Sauna.

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Achtung

Nach mehreren Gerichtsurteilen wird in vielen Kommunen die getrennte Abwasserabrechnung zur Pflicht für Vermieter. Die Gebühren für Niederschlags- und Schmutzwasser müssen getrennt abgerechnet werden, sofern die Kosten für das Niederschlagswasser 12 Prozent und mehr der Gesamtkosten der Abwassergebühren ausmachen. Das heißt zwar, Vermieter können die Betriebskosten für Wasser auf den Mieter umlegen, müssen aber für die Schmutzwassergebühr eine verbrauchsabhängige Abrechnung vornehmen.

Achtung

Nach mehreren Gerichtsurteilen wird in vielen Kommunen die getrennte Abwasserabrechnung zur Pflicht für Vermieter. Die Gebühren für Niederschlags- und Schmutzwasser müssen getrennt abgerechnet werden, sofern die Kosten für das Niederschlagswasser 12 Prozent und mehr der Gesamtkosten der Abwassergebühren ausmachen. Das heißt zwar, Vermieter können die Betriebskosten für Wasser auf den Mieter umlegen, müssen aber für die Schmutzwassergebühr eine verbrauchsabhängige Abrechnung vornehmen.

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Unsere Immobilienverwaltungssoftware Vermietet.de bietet eine Auflistung der üblichen Betriebskosten unter dem Menüpunkt Buchhaltung. Die Kosten können individuell eingetragen und später bearbeitet werden. Zudem ist es möglich, Betriebskosten selbst zu definieren oder aus der Übersicht der Betriebskostenabrechnung zu entfernen. Probieren Sie es aus und sparen Sie endlich wertvolle Zeit und Nerven bei der Betriebskostenabrechnung.

Betriebskosten – was darf nicht abgerechnet werden?

Nach der Betriebskostenverordnung definiert der Gesetzgeber ebenso genau, welche Kosten der Vermieter nicht auf den Mieter umlegen darf. In erster Linie betrifft dies Kosten für Reparaturen und Instandhaltungen – etwa der Fassadenanstrich, ein neu gedecktes Dach oder die Reparatur einer defekten Heizungsanlage. Ein häufiger Streitpunkt sind die Verwaltungskosten, die Ihnen etwa durch die Beauftragung von Personen oder einer Hausverwaltung entstehen. Gebühren für die Kontoführung, Zinsen, Porto und Telefon sind beispielsweise ebenso als Verwaltungskosten anzusehen. Solche Posten dürfen daher nicht auf die Mieter umgelegt werden.

Weitere nicht umlagefähige Betriebskosten sind die folgenden:

  • Betriebskosten bei Leerstand
  • Aufzugskosten (sofern die Mieter in einem anderen Teil des Gebäudes wohnen und die Nutzung des Aufzugs ausgeschlossen ist)
  • Neuanlage eines Gartens (z. B. Kosten für Garten, die Einrichtung eines Gartenteichs, den Abriss einer Gartenmauer)
  • Kosten für die Beauftragung einer Wach- und Schließgesellschaft
  • Rücklagen für Instandhaltung und Instandsetzung
  • Kosten für eine einmalige Dachrinnenreinigung (z. B. nach einem Unwetter oder einer Verstopfung)
  • Gebühren für die Reparaturkosten-, Umweltschaden-, Rechtsschutz- und Mietausfallversicherung
  • Anwalts- oder Prozesskosten bei Mietzahlungsklagen
  • Anschaffungskosten von Gartengeräten und -arbeitsmaterialien
  • Wartungskosten für die Klingelanlage
  • Installation von Feuerlöschern
  • Erbpachtzinsen an den Grundstückseigentümer
  • Zwischenstandsabrechnungen bei Auszug eines Mieters.

Wenn Sie unsere Software verwenden, haben Sie alle gängigen Betriebskosten, die abgerechnet werden dürfen, übersichtlich aufgelistet und können diese Ihren individuellen Vereinbarungen im Mietvertrag anpassen und ergänzen. So einfach geht die Abrechnung der Betriebskosten heute.

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Über uns

Vermietet.de ist die innovative Verwaltungsplattform für private Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen in Deutschland. Durch unzählige nützliche Funktionen bietet die Software einen vollständigen Überblick über Ihr Wohneigentum, Ihre Mieter und Ihre Einnahmen sowie Ihre Ausgaben.

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