Verwaltung der Mieteinnahmen – korrekt & übersichtlich

Für Sie als Vermieter ist es wichtig, Ihre Mieteingänge im Blick zu behalten, da verspätete oder ausbleibende Zahlungen ein erhebliches Ärgernis sind und zum wirtschaftlichen Risiko führen können. Wir von Vermietet.de haben für Sie aus diesem Grund zusammengefasst, was bei der Verwaltung der Mieteinnahmen zu beachten ist – und erläutern wie Sie diese grundlegende Tätigkeit mit uns einfach und übersichtlich gestalten.

Ein eigenes Konto nur für die Mieteinnahmen ist hilfreich, um relativ unkompliziert zu prüfen, wann und ob Mieteingänge erfolgt sind. Speziell bei mehreren Mietern und Mietobjekten mit mehreren Mieteinheiten bietet ein solches Konto einen Überblick und erleichtert die Verwaltung der Mieteinnahmen.

Noch einfacher wird es mit Vermietet.de, denn die Überprüfung und Zuordnung Ihrer Mieteinnahmen erfolgt automatisch. Dadurch wird die Verwaltung Ihrer Mieteinnahmen einfacher denn je – und das mit einer hundertprozentigen Datensicherheit.

Und so funktioniert der Mieteingangscheck:

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1. Einfach anmelden auf Vermietet.de

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2. Mietverhältnis & Objektdaten anlegen

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3. Bankkonto sicher verknüpfen

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4. Automatische Mieteingangskontrolle

Verwaltung der Mieteinnahmen – Ihre wichtigsten Aufgaben

Im Folgenden haben wir die Aufgaben im Rahmen der Verwaltung der Mieteinnahmen übersichtlich zusammengefasst:

  • Die Kontrolle der Zahlungseingänge:
    Wichtig ist nicht nur, dass die Zahlungen erfolgt sind, sondern auch wann und in welcher Höhe – also, ob die gesamte Miete eingegangen ist. Die aktuelle Rechtsprechung besagt, dass der Mieter die Miete spätestens bis zum dritten Werktag nach Monatsanfang überweisen muss. Entscheidend ist dabei nicht der Tag, an dem die Miete auf Ihrem Konto eingeht. Abweichende Klauseln im Mietvertrag sind unwirksam.
  • Mahnung wegen Mietrückstand:
    Haben Sie bei der Verwaltung der Mieteinnahmen festgestellt, dass die Miete nicht bis zum 4. oder 5. Werktag des Monats eingegangen ist, weisen Sie Ihren Mieter in einem Erinnerungsschreiben darauf hin. Anschließend können Sie diesem abmahnen. Theoretisch müssen Sie Ihren Mieter mit dem Mahnschreiben nicht in Verzug setzen, da er das ohnehin gemäß Mietvertrag bei ausbleibender Zahlung ist. Dennoch kann eine Abmahnung wegen verspäteter Mietzahlung „erforderlich“ sein. Kommt es mehrmals vor, dass der Mieter zu spät oder gar nicht zahlt, können Sie eine außerordentliche fristlose Kündigung nur bei vorheriger Abmahnung aussprechen. Zwar können Sie ebenso ordentlich kündigen, ohne zuvor abgemahnt zu haben. Dennoch empfiehlt sich die Abmahnung der verspäteten Miete, da sie zwingende Grundlage für eine „Unterlassungsklage bei vertragswidrigem Gebrauch“ gemäß § 541 BGB ist.
  • Mieteinnahmen zuordnen und versteuern:
    Um nicht nur die Mietzahlungen, sondern auch die Zahlungshistorie je Mieter zu überblicken, empfiehlt es sich bei der Verwaltung der Mieteinnahmen, diese jeder Mieteinheit separat zuzuordnen. Also alle Mietzahlungen – aufgeschlüsselt nach Kaltmiete und Betriebskosten – dem Mieter zuordnen. Der Vorteil: Sie sehen seine Betriebskostenzahlungen auf einen Blick und erleichtern sich die Nebenkostenabrechnung. Dies ist vor allem auch dann vorteilhaft, wenn Sie einen Mieterwechsel innerhalb einer Abrechnungsperiode haben und für diese mehrere Abrechnungen erstellen müssen.
  • Mieteinnahmen versteuern:
    Die vom Mieter überwiesene Kaltmiete sowie die Betriebskostenvorauszahlung sind zu versteuernde Mieteinnahmen. Davon sind sämtliche Ausgaben abzuziehen, die Ihnen im Zusammenhang mit der Vermietung der Immobilie entstehen – ausgenommen Instandhaltungsrücklagen, die als vorsorgliche Kapitalbildung gelten. Bei der Verwaltung der Mieteinnahmen sollten Sie also die Ausgaben nicht vergessen.
    Wichtig: Bewahren Sie alle Rechnungen und Unterlagen für Ausgaben auf und bezahlen Sie Handwerker, Dienstleister und Materialien nur bargeldlos. Steuern sind erst zu zahlen, wenn Sie den Freibetrag bei Mieteinnahmen von 520 Euro sowie den persönlichen Grundfreibetrag von 9.000 Euro (für das Jahr 2018) überschreiten.

Mehr Tipps zum Mieterwechsel

Verwaltung der Mieteinnahmen mit Vermietet.de

Viele Vermieter listen in einer Excel-Tabelle die Mieteinnahmen, einzelnen Betriebskosten, nicht umlegbaren Nebenkosten und sonstige Ausgaben auf. Das erfordert Kenntnisse des Programms und eine hohe Sorgfalt, damit nicht doch ein Übertragungs- oder Rechenfehler unterläuft. Spätestens bei mehreren Mieteinheiten oder häufigem Mieterwechsel kommen Sie als Vermieter bei der Verwaltung der Mieteinnahmen und sonstigen Kostenpunkte mit Excel sicherlich schnell an Ihre Grenzen. Zumal der zeitliche Faktor bei Verwaltungstätigkeiten auch eine Rolle spielt.

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Die Verwaltung der Mieteinnahmen, Buchhaltung und Nebenkostenabrechnung ist mit einer Software deutlich einfacher und zeitsparender. Die intelligente Software von Vermietet.de informiert Sie automatisch über zu hohe oder zu niedrige Mieteingänge, sofern Sie Ihr Mieteingangskonto mit dem System verbinden. Sollte Ihr Mieter in Zahlungsverzug sein, dann können Sie über die Plattform eine rechtssichere Mahnung wegen Mietrückstand erstellen. Die Miethistorie wird für jeden Mieter automatisch erstellt, da alle Mietzahlungen direkt zugeordnet werden.

Dadurch lässt sich nicht nur die Buchhaltung – Einnahmen und Ausgaben – schnell und einfach durchführen, sondern auch die Erstellung von Nebenkostenabrechnungen. Das System führt Sie durch alle erforderlichen Kostenpunkte, errechnet aus den gezahlten Vorauszahlungen eine Rückzahlung oder ein Guthaben und erstellt am Ende eine rechtssichere Nebenkostenabrechnung.

Verwaltung der Mieteinnahmen erfolgt ortsunabhängig

Ein entscheidender Vorteil von Vermietet.de ist die Cloudlösung, die die Verwaltung der Mieteinnahmen, die Bearbeitung der Daten und das Abrufen von Mieterinformationen jederzeit und von überall verfügbar macht. Damit sind Sie nicht auf einen bestimmten Computer angewiesen, sondern können von jedem Rechner und Smartphone aus auf die Daten zugreifen. Durch die Speicherung Ihrer Daten auf der Vermietet.de-Cloud reduzieren Sie zudem das Risiko für Datenverlust.

Durch die hohen Sicherheitsstandards (Norton Secured) können Sie sichergehen, dass Ihre Daten jederzeit geschützt sind. Unser Service garantiert eine sichere Speicherung der Daten auf Servern in der EU. Weiterhin garantieren wir Ihnen, dass Ihre Daten nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft werden.

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