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Betriebskosten für die Wohnung – mit Vermietet.de einfach be- und abrechnen

Die Auflistung und Abrechnung der Betriebskosten für eine Wohnung muss für Vermieter kein „Akt der Unmöglichkeit“ sein. Sie müssen einfach „Stift und Papier“ beiseite legen und die innovative Immobilienverwaltungssoftware Vermietet.de nutzen, die sogar rechtskonforme Nebenkostenabrechnungen erstellt.

Allgemeines zu den Betriebskosten einer Wohnung

Die Betriebskosten einer Wohnung werden auch gerne als zweite Miete bezeichnet, da sie – sofern im Mietvertrag vereinbart – monatlich mit der Kaltmiete an den Vermieter überwiesen werden. Es handelt sich um jene Kosten, die bezüglich der laufenden Bewirtschaftung der Wohnung und des Gebäudes anfallen. Die Vereinbarung einer Vorauszahlung verpflichtet den Vermieter, am Ende des Abrechnungszeitraums von zwölf Monaten eine Nebenkostenabrechnung zu erstellen. Bei einer Betriebskostenpauschale entfällt diese Pflicht, allerdings kann der Vermieter dann auch keine Nachzahlungen vom Mieter einfordern. In beiden Fällen gilt es daher die Höhe der Betriebskosten möglichst realistisch zu kalkulieren, damit eventuelle Nachzahlungen oder Verluste nicht allzu hoch sind. Hilfreich sind hier die Vorjahresabrechnung sowie ein Nebenkostenrechner.

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Umlagefähige Betriebskosten der Wohnung – nicht alles zahlt der Mieter

Nicht alle Kosten, die dem Vermieter mit der Vermietung von Wohneinheiten anfallen, kann er auf die Mieter umlegen. Zu den gängigen Betriebskosten gehören die Gebühren für Abwasser, die Grundsteuer, die Müllabfuhr, die allgemeine Beleuchtung sowie die Beiträge für die Sach- und Haftpflichtversicherung. Bei vielen Betriebskostenarten setzt der Gesetzgeber Bedingungen voraus, um sie auf den Mieter umlegen zu können. Das gilt etwa für die Betriebskosten der Gartenpflege, über die Sie sich hier informieren können.

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Hinweis

Betriebskosten und andere Kostenarten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können, kann der Vermieter in der Regel von der Steuer absetzen, entweder als Anschaffungs-, Herstellungs- oder Instandhaltungskosten.

Hinweis

Betriebskosten und andere Kostenarten, die nicht auf den Mieter umgelegt werden können, kann der Vermieter in der Regel von der Steuer absetzen, entweder als Anschaffungs-, Herstellungs- oder Instandhaltungskosten.

In der Immobilienverwaltungssoftware Vermietet.de werden bereits alle wichtigen Betriebskosten aufgelistet, sodass der Betrag in der Buchhaltung nur noch eingetragen werden muss. Zusätzlich können die Betriebskosten für die Wohnung individuell aus der Auflistung entfernt oder hinzugefügt werden.

Einfache Abrechnung der Betriebskosten einer Wohnung mit Vermietet.de

Die Betriebskostenabrechnung muss der Vermieter einmal im Jahr an seine Mieter übersenden. Diese beinhaltet, um formal ordnungsgemäß und damit wirksam zu sein, die Gesamtkosten für das Gebäude, den Anteil des Mieters, den Umlageschlüssel inklusive der Erläuterungen dazu sowie das Ergebnis nach Abzug der Vorauszahlungen. Die Betriebskostenabrechnung muss für den Mieter nachvollziehbar, übersichtlich und eindeutig sein. Der Gesetzgeber sieht vor, dass der Mieter ohne juristische oder andere Fachkenntnisse die Abrechnung verstehen sollte. Kann er bestimmte Berechnungen nicht nachvollziehen, muss ihm der Vermieter sein Recht auf Belegeinsicht gewähren.

Die Abrechnung der Betriebskosten für eine Wohnung ist für Vermieter oftmals ein großer Aufwand. Sie müssen sämtliche Rechnungen, Gebührenzahlungen und Unterlagen sammeln, die unter die umlagefähigen Betriebskosten fallen, diese berechnen und korrekt auf den Mieter umlegen. Selbst bei nur wenigen Mieteinheiten kann die Betriebskostenabrechnung aufwendig und zeitraubend werden – etwa wenn man mit Excel, Taschenrechner und Papier arbeitet oder nicht über die ausreichenden Kenntnisse verfügt. Dann fragt man sich als Vermieter schnell, welche Betriebskosten für die Wohnung wie umgelegt werden, welche rechtens sind, wie eine korrekte Nebenkostenabrechnung aussehen muss.

Und so funktioniert es:

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1. Kostenlos anmelden auf Vermietet.de

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2. Mietverhältnis & Objektdaten anlegen

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3. Betriebskosten & Umlageschlüssel eintragen

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4.  Fertige Betriebskostenabrechnung herunterladen

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Die Immobilienverwaltungssoftware Vermietet.de ist für viele private Eigentümer und Hausverwaltung eine wesentliche Erleichterung, denn eine der Hauptfunktionen ist die Buchhaltung inklusive der Schritt-für-Schritt-Erstellung der Nebenkostenabrechnung. Vermieter tragen die Gebühren der einzelnen Kostenpunkte ein, definieren den Umlageschlüssel und individuelle, direkte Kosten. Das System wird die Betriebskosten für die Wohnung berechnen und in einer rechtssicheren Nebenkostenabrechnung zusammenfassen.

Denken Sie daran: Vermieter müssen die Betriebskostenabrechnung einer vermieteten Eigentumswohnung den gesetzlichen Bestimmungen anpassen. So müssen auch die Betriebskosten für Sonder- und Gemeinschaftseigentum aufgelistet werden. Weiterhin muss unter Umständen der Umlageschlüssel angepasst werden, denn die Jahresabrechnung der Eigentümergesellschaft darf nicht 1:1 an den Mieter weitergegeben werden.

Vermietet.de bietet darüber hinaus verschiedene Funktionen für eine moderne, einfache und zeitsparende Immobilienverwaltung – beispielsweise die Anlage von Objekten, Mietern und die Ablage von Unterlagen, Verträgen und Briefwechseln. Mieteingänge werden automatisch verbucht, Zahlungshistorien und der Cash-Flow sind einsehbar. Weiterhin lässt sich die gesamte Buchhaltung online – jederzeit und von jedem Ort – abwickeln. Das ist dank Browser-Anwendung und Cloud-Speicher problemlos von jedem Computer und Smartphone aus möglich. Registrieren Sie sich auf Vermietet.de, um Ihre Immobilie einfacher und zeitsparender zu verwalten.

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Über uns

Vermietet.de ist die innovative Verwaltungsplattform für private Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen in Deutschland. Durch unzählige nützliche Funktionen bietet die Software einen vollständigen Überblick über Ihr Wohneigentum, Ihre Mieter und Ihre Einnahmen sowie Ihre Ausgaben.

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