Immobilien verwalten: Die größten Herausforderungen – und die einfachste Lösung

Ein Großteil der privaten Vermieter unterschätzt den Aufwand, der damit einhergeht, Immobilien zu verwalten. Zu viel Arbeit, zu wenig Zeit, kein Überblick: Das sind alles Herausforderungen, die man mit der richtigen Lösung meistern kann. Wir von Vermietet.de verraten Dir, wie das funktioniert.

Was ist bei der jährlichen Nebenkostenabrechnung zu beachten? Wie formuliert man einen rechtssicheren Mietvertrag? Wie lässt sich der Wert der Kapitalanlage sinnvoll steigern? Wann steht das nächste Wartungsintervall für Rauchmelder und Heizungsanlage an? Keine Frage: Immobilien zu verwalten ist anspruchsvoll und mit vielen Aufgaben verbunden. Die größten Herausforderungen für private Vermieter lassen sich auf drei wesentliche Faktoren zurückführen. Kennst Du die Probleme auch?!

Wenige Fachkenntnisse

Ob Buchhaltung und Steuererklärung mit der Anlage für “Vermietung und Verpachtung”, Wertsteigerung und Rentabilität: Möchtest Du Deine Immobilien professionell verwalten – und damit Deine Investition schützen und erhöhen –, sind Kenntnisse in gewissen Bereichen unabdingbar.

 

Das fängt bei der Auswahl des richtigen Energieausweises an und hört bei der steuerlichen Absetzbarkeit von Verwaltungskosten auf. Und auch, wenn Du über gewisse Fachkenntnisse verfügst und glaubst, Deine Immobilien gut zu verwalten: Es bleibt die Unsicherheit als Laie, ob man alle Bestimmungen richtig umsetzt oder sich nicht doch wieder eine Gesetzesänderung auf die jährliche Nebenkostenabrechnung, den Mietvertrag oder formale Anschreiben auswirkt.

 

Die Herausforderung für Dich als Vermieter oder Immobilienverwalter: Fehlende Fachkenntnisse steigern das Risiko, Fehler in der Immobilienverwaltung zu machen. Und Fehler kosten Dich in der Regel Geld.

Kaum Überblick

Verträge mit Versorgungsunternehmen und Dienstleistern, Abrechnungen mit Handwerkern, Mieteingänge von Mietern, Kautionsverwaltung, Instandsetzungen, Fördermittel für Modernisierungen, Abschreibungen und Werbungskosten, Nebenkostenabrechnungen, Bonitätsprüfung von Mietbewerbern: Wenn Du auch nur eine Immobilie verwalten musst, kannst Du schnell den Überblick verlieren. Und wer noch “oldschool” Immobilien verwalten will, muss zwischen verschiedenen analogen und digitalen Ablagesystemen wechseln – von der Exceltabelle zum Aktenordner.

Immobilienverwaltung

Die Herausforderung für Dich als Vermieter oder Immobilienverwalter: Fehlender Überblick über Deine Unterlagen, Verträge und Kontobuchungen oder Abrechnungen verursachen einen erheblichen Mehraufwand in der Immobilienverwaltung. Unterlaufen Dir dabei gravierende Fehler, kann es teuer für Dich werden.

Hoher Arbeitsaufwand

Immobilien zu verwalten, verursacht Arbeitsaufwand und das kostet Zeit. Je weniger Vorkenntnisse zu hast; je mehr Du dich in gewisse Thematiken und Gesetzestexte einlesen musst; je mehr Chaos entsteht; je mehr Fehler Dir unterlaufen, umso mehr Arbeit hast Du mit dem Verwalten von Immobilien.

 

Die Herausforderung für Dich als Vermieter oder Immobilienverwalter: Wenn Du Deine Miet- oder Eigentumswohnung selbst verwalten möchtest, musst Du ausreichend Zeit einplanen und damit rechnen, dass unvorhergesehene Dinge (z. B. ein Rohrbruch, anzumahnende Mietrückstände) zusätzlich Zeit und Arbeit in Anspruch nehmen.

Was gehört alles dazu Immobilien zu verwalten?

Eigentum verpflichtet. Und als Vermieter bist Du verpflichtet, Dich um die Immobilie und ihren Zustand zu kümmern, sodass Deine Mieter diese vertragsgemäß bewohnen können. Du musst Dich also um Instandhaltungen und -setzungen, Wartungsarbeiten und Reparaturen kümmern.

 

Für einen vertragsgemäßen Zustand zu sorgen, heißt aber auch z. B., dass die Hausordnung eingehalten werden muss und Mieter nicht durch Lärm belästigt oder durch Schnee und Glätte auf Wegen geschädigt werden. Verpflichtet bist Du außerdem zur jährlichen Nebenkostenabrechnung, sofern die Nebenkosten per Mietvertrag nicht pauschal abgerechnet werden. Hierzu sammelst Du alle Belege und Abrechnungen mit Versorgungsanbietern, die Vorauszahlungen der Mieter und musst die Anteile entsprechend des Verteilerschlüssels umrechnen.

 

Wenn es darum geht, Immobilien zu verwalten, gibt es aber auch viele Aufgaben, die nicht gesetzlich verpflichtend und dennoch ungemein wichtig für Dich als Vermieter sind: Beispielsweise die Kontrolle der Mieteinnahmen, die Buchhaltung insgesamt, die Kostenkalkulation, die Objektprüfung auf Schäden oder notwendige Instandsetzungen sowie der Abschluss wichtiger Gebäudeversicherungen. Nur so kannst Du Deine Immobilie als Kapitalanlage langfristig vor Wertverlust schützen und Rendite erwirtschaften. Willst Du Deine Immobilien rentabel verwalten, setzt dies solvente Mieter voraus, die pünktlich zahlen. Das prüfst Du vor Vertragsabschluss durch die Bonität, musst aber auch im Laufe des Mietverhältnisses checken, ob Mietzahlungen pünktlich und vollständig eingehen.

Eigentumswohnungen oder Mietwohnungen verwalten: Gibt es einen Unterschied?

Mit einer Eigentumswohnung erwirbst Du auch immer einen Anteil an den Gemeinschaftsflächen einer Immobilie und wirst Teil einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG). Der Gesetzgeber sieht vor, dass die Gemeinschaftsflächen der WEG von einem offiziell bestellten Verwalter verwaltet werden. Mit der Verwaltung Deiner Eigentumswohnung hat dies nichts gemein. Deine Eigentumswohnung kannst Du verwalten lassen oder Dich selbst um die Verwaltung und Vermietung kümmern. Für ein Mietshaus, das komplett in Deinem Besitz ist, muss kein Verwalter bestellt werden.

Achtung: Für die WEG-Verwaltung der Gemeinschaftsflächen und die Mietverwaltung Deiner Eigentumswohnung müssen, auch wenn Du Dich für den gleichen Hausverwalter entscheidest, separate Verträge abgeschlossen werden.

Immobilien selbst verwalten: Das geht doch besser

Okay, Du hast Recht: Du kannst Deine Immobilien selbst verwalten. Und mit unserem transparenten Tool von Vermietet.de und der Community von erfahrenen Vermietern funktioniert das ohne Stress und viel Aufwand. Mit unserer intuitiven Software wird die Vermietung von Immobilien erleichtert und die Verwaltung vielfach automatisiert – was Dir Arbeit und Zeit erspart. Das betrifft etwa:

  • die Erstellung nachvollziehbarer Nebenkostenabrechnungen
  • die transparente Erfassung aller Einnahmen und Ausgaben
  • der automatisierte Check der monatlichen Mieteingänge
  • die Nutzung rechtssicherer Mahn- und Kündigungsschreiben
  • das übersichtliche Vertragsmanagement in einem Tool

Immobilien flexibel verwalten – mit Vermietet.de

Du bist unterwegs, benötigst aber eine Information aus dem Mietvertrag, der – natürlich fein säuberlich im Aktenordner abgeheftet ist. Also wieder zurück ins Büro? Zeit verlieren? Oder das To-Do auf morgen verschieben? Das ist nur ein Beispiel dafür, wie unflexibel die “oldschool” Mietverwaltung mit Exceltabelle und Aktenordner ist.

 

Mit Deinem Account bei Vermietet.de greifst Du auf unsere Software ortsunabhängig zu: Die Vermietung Deiner Wohnung und Verwaltung Deiner Immobilien wird dadurch noch flexibler. Wenn Du magst, erledigst Du die Aufgaben bequem vom Smartphone oder dem heimischen PC aus. Unmittelbar und unkompliziert. So vergisst Du keine Ausgaben mehr, weil sie direkt in der Buchhaltung eingetragen werden. So kannst Du direkt checken, ob die Miete eingegangen ist. So hast Du auf einen Blick Deinen kompletten Cash-Flow für alle Mieteinheiten. So kannst Du deine Immobilien selbst rentabel verwalten.

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