Buchhaltung mit externer Mietverwaltung, Excel oder Software – das lohnt sich für Sie

Keine Immobilienvermietung ohne Buchhaltung: Als Vermieter müssen Sie die Mieteinnahmen verwalten, Ausgaben und Abschreibungen gegenrechnen, Nebenkostenabrechnungen erstellen und alle Angaben korrekt in die Steuererklärung überführen. Ob Sie die Buchhaltung einer externen Mietverwaltung übertragen oder diese am besten selbst vornehmen, beantwortet Ihnen dieser Artikel mit einer kurzen Übersicht der wichtigsten Infos.

Buchhaltung an Mietverwaltung auslagern

Wenn Sie die Buchhaltung an eine Mietverwaltung übertragen, haben Sie vermeintlich den geringsten Aufwand mit der Auflistung und Verrechnung von Einnahmen und Ausgaben. Nichtsdestotrotz entstehen Ihnen jedoch Kosten. Was die Buchhaltung bei einer Hausverwaltung kostet, ist schwer zu sagen, da dies meist Teil eines Aufgabenpaketes ist. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) teilte in seinem 6. Branchenbarometer mit, dass die Mietverwaltung pro Mieteinheit und Monat im Durchschnitt 26,15 Euro kostet (bei weniger als zehn Wohneinheiten). Sonderleistungen, wie die unterjährige Jahresabrechnung, werden von der Mietverwaltung als Extra-Kosten berechnet. Lassen Sie für mehrere Wohneinheiten die Buchhaltung von der Mietverwaltung machen, summieren sich die Kosten schnell auf. Beachten Sie dabei, dass Sie die Kosten für die Immobilienverwaltung nicht als Betriebskosten auf den Mieter umlegen dürfen, sondern lediglich als Werbungskosten von der Steuer abziehen dürfen.

Achtung: Viele Hausverwaltungen nehmen kaum mehr Vermieter mit weniger als zehn Mieteinheiten an. Es könnte also schwierig werden, einen (guten) Dienstleister (in der Umgebung) zu finden.

Wann empfiehlt es sich also, die Buchhaltung von einer Immobilienverwaltung übernehmen zu lassen?

Wenn Sie

  • den Aufwand für die Buchhaltung nicht selbst betreiben möchten / können
  • und Sie die Kosten der Hausverwaltung nicht abschrecken.

Dann kann eine Verlagerung der Buchhaltung an eine Mietverwaltung durchaus praktisch für Sie sein.

Buchhaltung ohne Mietverwaltung – Aktenordner, Excel & Belege

Vermieter, welche die Buchhaltung ohne Mietverwaltung machen, greifen häufig auf das Computerprogramm Excel zurück. Es gibt verschiedene, oft kostenlose Vorlagen für Excel, die Ihre Buchhaltung erleichtern können. Diese müssen allerdings unbedingt an die eigenen Anforderungen angepasst werden. Natürlich sollten Sie sich auch mit dem PC-Programm auskennen, damit keine Rechen- oder Übertragungsfehler passieren.

Je mehr Mieteinheiten Sie verwalten, umso größer ist der Aufwand für die Buchhaltung ohne Mietverwaltung. Schließlich dürfen Sie hierbei nicht vergessen, dass Sie für die Buchhaltung beispielsweise auch die Mieteinnahmen kontrollieren und zuordnen müssen. Wenn Sie ständig zwischen Kontoauszug, Aktenordner und Excel-Tabelle hin- und herspringen, können Ihnen bei der Abrechnung fatale Fehler unterlaufen, für die Sie als Vermieter verantwortlich sind und haften.

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Buchhaltung mit einer Software: Intuitiv, kostenlos und rechtssicher

Wir von Vermietet.de kennen das Problem vieler Vermieter: Sie möchten am liebsten die Buchhaltung an die externe Mietverwaltung auslagern, um wenig Aufwand zu haben und sich nicht durch Excel durcharbeiten zu müssen. Gleichzeitig möchten Sie die Kosten niedrig halten.

Unsere speziell für Vermieter und Immobilienverwalter entwickelte Software führt Sie intuitiv und unkompliziert durch die Buchhaltung und hilft, rechtssichere Nebenkostenabrechnung zu erstellen. Bis zu 25 Wohneinheiten können Sie kostenlos verwalten. Damit schlagen Sie beide Probleme mit einer Software, auf die Sie dank cloudbasierter Lösung von jedem Computer oder Smartphone aus zugreifen können.

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