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Photovoltaik bei Denkmalschutz? Das ist möglich!

Für viele Investoren und Vermieter stellt sich die Frage, ob Photovoltaik trotz Denkmalschutz möglich ist und welche Faktoren es bei einer funktionalen Umsetzung zu beachten gilt. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen daher, worauf es bei Solaranlagen beim Denkmalschutz ankommt und wie ein überzeugender Antrag aufgebaut sein muss.

Einzelentscheidungen zu Photovoltaik beim Denkmalschutz

Eine einheitliche Regelung für den Umgang mit Photovoltaik beim Denkmalschutz gibt es bisher nicht. Aus diesem Grund muss jeder Fall denkmalschutzrechtlich genehmigt werden, damit Solaranlagen beim Denkmalschutz auf dem Dach platziert werden dürfen. Trotz fehlender Kriterien haben sich auf Grundlage der bisherigen Entscheidungen mehrere Aspekte herauskristallisiert, die Ihnen bei der Genehmigung helfen.

  • Das häufigste Argument gegen Photovoltaikanlagen beim Denkmalschutz ist die Beeinträchtigung des Bauwerks. Dazu werden die Eigenheiten der Anlage geprüft, sodass diese funktional und äußerlich zum Denkmal passt.
  • Zudem prüft der Denkmalschutz, ob die Photovoltaikanlage auf dem Dach geeignet ist, um eine Beschädigung der geschützten Immobilie auch langfristig verhindern zu können.

Die entscheidenden Kriterien für Photovoltaik beim Denkmalschutz

Neben der Belastung des Denkmals steht bei Entscheidungen zu Photovoltaik beim Denkmalschutz die Umwelt im Zentrum. Natürliche Ressourcen gilt es hierbei zu schonen, weshalb bei der Prüfung ebenso auf die Nachhaltigkeit Ihrer Systeme geachtet wird. Bezüglich der Planung mit Photovoltaik beim Denkmalschutz haben sich folgende Aspekte ergeben:

  • Kleinere Anlagen werden häufiger genehmigt.
  • Die Anlage sollte von außen möglichst wenig einsehbar sein.
  • Farbe und Struktur sollte an das Dach angepasst werden.
  • Die Charakteristik des Denkmals gilt es zu schützen.

Erfolgreicher Antrag beim KfW Denkmalschutz

Die Bewahrung des Denkmals steht bei jeder Entscheidung zu Photovoltaik beim Denkmalschutz im Mittelpunkt. Damit Sie Ihr denkmalgeschütztes Gebäude durch eine derartige Anlage ergänzen können, muss ein Antrag gestellt werden. Durch einen vorherigen Immobilienkauf lassen sich hierbei viele Steuern sparen, wobei Sie ebenfalls die Ausgaben für Photovoltaik beim Denkmalschutz steuerlich absetzen können.

Der Antrag für Photovoltaik beim Denkmalschutz bei der KfW besteht in der Regel aus einem formlosen Anschreiben sowie der exakten Dokumentation des Vorhabens. Auch eine Planung samt Fotografien des Denkmals sowie der Anlage gehören zum Antrag, sodass sich aus diesen Faktoren eine Ertragssimulation erstellen lässt. Sollten all diese Faktoren erfüllt sein, steht einer Solaranlage trotz Denkmalschutz nichts im Weg, sodass Sie Ihre Immobilie baulich anpassen dürfen.

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Über uns

Vermietet.de ist die innovative Verwaltungsplattform für private Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen in Deutschland. Durch eine Vielzahl hilfreicher Funktionen bietet die Software einen gesamtheitlichen Überblick über Ihre Immobilien. Dies umfasst unter anderem die automatische Kontrolle der Mieteingänge inkl. der Erstellung von Zahlungserinnerungen und Mahnungen, die Erfassung von der Einnahmen und Ausgaben, die Erstellung von Nebenkostenabrechnungen und die Bewertung Ihrer Objekte.

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