Mieterwechsel: Mit Vermietet.de komfortabel und digital das Übergabeprotokoll erstellen

Bei einem Mieterwechsel ist unbedingt ein Übergabeprotokoll zu erstellen. Mit Vermietet.de erledigst Du das papierlos, direkt aus dem Portal heraus mit Deinem Laptop, Tablet oder Mobiltelefon.

Der Mieterwechsel gehört zu den wichtigsten Momenten in der Vermietung. Häufiger Konfliktstoff sind Mängel an der Wohnung sowie die Ausführung der Schönheitsreparaturen. Damit der Mieterwechsel ohne nachträglichen Streit gelingt, ist es unumgänglich, ein Übergabeprotokoll zu erstellen. Das Dokument sichert Dir den Nachweis über den Zustand der Wohnung. Kommt es zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung, dient das Übergabeprotokoll als Beweisgrundlage.

Vermietet.de bietet Dir eine komfortable, digitale Lösung, damit der der Mieterwechsel für Dich als Vermieter reibungslos gelingt. Für Dein Übergabeprotokoll benutzt Du keinen Stift und Du verirrst Dich nicht in einem Blätterwald. Du benutzt Deinen Laptop, Dein Tablet oder Mobiltelefon. Damit kannst Du viel sauberer und geordneter arbeiten. Verschreibst Du Dich, lässt sich Deine Eingabe problemlos korrigieren. Auf Papier musst Du bei der Wohnungsübergabe alles zweimal aufschreiben, da sowohl der Mieter als auch Du als Vermieter nachher ein Exemplar erhalten. Weniger Papier ist auch ein kleiner Beitrag zum Umweltschutz.

Mieterwechsel

So einfach funktioniert der Mieterwechsel mit Vermietet.de

Für den digitalen Mieterwechsel gehst Du im Portal auf den Punkt Neuvermietung. Hier findest Du die Kachel „Übergabeprotokoll“. Wenn Du dort klickst, wählst Du im nächsten Schritt die Wohnung aus, in der der Mieterwechsel stattfindet. Dann wirst Du Schritt für Schritt durch die Eingabefelder für die Übergabe geleitet:

  1. Die Adresse der gewählten Einheit wird automatisch in die Vorlage übertragen.
  2. Du trägst die Adressen von Vermieter und Mieter ein. Hast Du bereits das Mietverhältnis korrekt angelegt, fügt das System diese Daten automatisch ein. Denke daran, wenn der Mieter auszieht, dass Du dessen neue Adresse festhältst. Du brauchst diese, wenn Du noch Forderungen hast. Du musst auch immer noch nach dem Mieterwechsel eine Nebenkostenabrechnung zustellen.
  3. Wähle nun aus, ob es sich um den Einzug oder den Auszug handelt. Füge das Datum der Übergabe hinzu. Halte fest, ob Zeugen anwesend sind. Das können zum Beispiel der Hausmeister oder ein Handwerker sein.
  4. Als nächstes trägst Du Anzahl und Art der übergebenen Schlüssel ein. Du kannst beliebig viele Schlüssel hinzufügen, zum Beispiel für Kellertüren, Hoftüren, Briefkasten oder Gartenzugang.
  5. Dann dokumentierst Du den Zustand der Wohnung. Dabei gehst Du Raum für Raum vor. Du kannst beliebig viele Räume hinzufügen und deren Zustand dokumentieren. Gibt es Mängel, beschreibst Du diese bei den Anmerkungen. Dort kannst Du auch festhalten, wer für die Beseitigung der Mängel verantwortlich ist.
  6. Danach trägst Du die Zählerstände ein. Das ist auch sehr wichtig, damit Du Die Verbrauchswerte für Gas, Wasser und Strom korrekt und für jede Wohnung einzeln abrechnen kannst. Hast Du Zählernummern bei den Objektdaten für jede Wohnung erfasst, werden diese automatisch übernommen. Du musst nur noch die Werte ablesen und notieren. Du kannst dabei nicht einfach das Zahlenwerk beim Auszug in das Übergabeprotokoll für den Einzug übernehmen. Gibt es dazwischen Leerstand, musst Du in dieser Zeit die Verbrauchskosten für Strom, Wasser oder Gas als Vermieter übernehmen und in Deiner jährlichen Betriebskostenabrechnung berücksichtigen.
  7. Du kannst nun noch Anlagen – zum Beispiel Fotos – hochladen und an das Protokoll anhängen. Außerdem kannst Du weitere Bemerkungen hinzufügen. Zum Beispiel, ob Einbauten vom Vormieter übernommen werden.
  8. Fertig! Mit der letzten Seite kannst Du das Übergabeprotokoll digital unterschreiben und versenden oder ausdrucken.

Übergabeprotokoll beim Einzug

Beim Mieterwechsel musst Du immer zwei Übergabeprotokolle erstellen: eines zum Auszug des alten Mieters und ein zweites zum Einzug des neuen Mieters. Auch wenn der alte Mieter auszieht, ist es wichtig, das Dokument zum Zustand der Wohnung zu erstellen. Gibt es Schäden oder sind die vereinbarten Schönheitsreparaturen nicht ordentlich ausgeführt, kannst Du das im Übergabeprotokoll festhalten.

Manchmal kommt es vor, dass der Mieter sich weigert, das Übergabeprotokoll zu unterschreiben. Streitpunkte reichen von der Beseitigung der Dübellöcher bis zu Einbauten, die nicht entfernt sind. Gibt es Probleme, solltest Du den Mieter daran erinnern, dass das für ihn zum Nachteil ist, wenn er das Übergabeprotokoll nicht unterschreibt. Dann liegt keine Dokumentation zum Zustand der Wohnung vor. Der Mieter hat im Nachgang kein Beweismittel in der Hand.

Mieterwechsel

Übergabeprotokoll beim Auszug

Beim Einzug wiederum ist es wichtig, vorhandene Schäden und deren Reparatur zu erfassen. Gibt es zum Beispiel Schäden auf dem Parkett oder fehlt ein Türgriff? Auch die vorhandenen Einbauten müssen aufgeführt sein. Sind diese vom Vormieter übernommen, solltest Du das notieren, damit Du nicht in die Verantwortung dafür gerätst. Festhalten solltest Du auch, ob und bis wann Du als Vermieter vorhandene Mängel beseitigen willst.

Mit der Wohnungsübergabe legst Du die Grundlage für das Mietverhältnis. Läuft diese korrekt und seriös ab, dann ist das der Auftakt für eine gute Beziehung zu Deinem Mieter. Du musst nicht unbedingt persönlich zur Übergabe erscheinen. Aber es schadet nicht, wenn man sich als Mieter und Vermieter kennen gelernt hat und einen ersten Schritt gemeinsam gegangen ist.

Digitaler Mieterwechsel mit Vermietet.de: spart Zeit und ist weniger fehleranfällig

Erledigst Du den Mieterwechsel digital mit Vermietet.de, hat das viele Vorteile. Du kannst die Eingabe einiger wichtiger Daten wie die Nummern der Zähler für Gas, Wasser, Strom oder Adressdaten automatisieren. Musst Du das jedes Mal neu eintragen, womöglich in der immer leicht angespannten Stimmung der Übergabe, schleichen sich schnell Fehler ein. Auch der digitale Versand macht vieles einfacher und vermeidet Zustellungsfehler durch die Post. Dein Dokument bleibt im Portal. Du musst nichts lochen, abheften und umständlich im Ordner verstauen. Auf Deine Daten hast Du nicht nur zuhause oder in Deinem Büro Zugriff, sondern von überall und zu jeder Zeit.