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Wochenendhaus kaufen – nützliche Tipps für den Ferienhauskauf!

Ein Wochenendhaus kaufen: Für viele Menschen ist das ein großer Traum. Denn es bedeutet Urlaub in den eigenen vier Wänden – immer und wann man möchte. Was Sie vor dem Kauf des Ferienhauses beachten sollten, wie Sie eine passende Immobilie finden und diese korrekt anmelden, erfahren Sie hier!

Wochenendhaus kaufen – die richtige Immobilie finden!

Die Entscheidung ist gefallen: Sie möchten ein Wochenendhaus kaufen, um dort die freien Tage, Urlaube und vielleicht den Altersruhestand zu genießen! Wichtige Faktoren sind hier, wie bei jedem anderen Hauskauf, die Lage, die Größe, die Umgebung und nicht zuletzt die Immobilie selbst – Bausubstanz, Alter, Bauschäden, Fenster, Isolierung, Heizung und ähnliches.

Wenn Sie ein Ferienhaus kaufen, sollten Sie außerdem darauf achten, dass es eine Alarmanlage hat – oder sich diese einbauen lässt. Schließlich werden Sie den Großteil des Jahres nicht vor Ort sein und dann sollte Ihr Wochenendhaus gut geschützt sein. Alle wichtigen Informationen zum Haus kaufen, haben wir hier noch einmal für Sie zusammengefasst.

Wochenendhaus kaufen auf dem Campingplatz?

In Deutschland und auch in angrenzenden Ländern gibt es Campingplätze und Ferienanlagen, meist mit einzelnen kleineren Häuschen – ideal, um sich ein Wochenendhaus zu kaufen. Und tatsächlich kann es seine Vorteile haben, denn derlei Ferienanlagen sind sicherer vor Einbrüchen – allein durch den Umstand, das meist immer Nachbarn oder Feriengäste da sind. Zudem könnten Sie Ihre Immobilie im Ferienpark auch selber an Gäste vermieten. Die Buchungsanfragen sind in den letzten Jahren stabil geblieben und in besonders gefragten Regionen, z. B. an der Nord- und Ostsee, steigen die Markt- und damit auch die Mietpreise.

Wochenendhaus kaufen: Gründliche Planung und Kalkulation ist wichtig!

Ein Wochenendhaus zu kaufen, ist definitiv keine spontane Entscheidung. Im Vorfeld sollte unbedingt die finanzielle Lage geprüft werden – u. a. wie viel Eigenkapital vorhanden ist, welche konkreten Kosten (z. B. Maklergebühren, Notarkosten) mit dem Kauf verbunden sind. Wenn Sie sich ausführlich zum Haus kaufen und Nebenkosten informieren möchten, schauen Sie in diesen Artikel.
Berücksichtigen Sie auch, dass für den Hauskauf in vielen Bundesländern eine Grunderwerbssteuer anfällt, die neben den Notar- und ggf. Maklerkosten anfallen.

Sollten Sie sich dazu entscheiden, eine provisionsfreie Immobilie zu kaufen, dann sparen Sie sich viel Geld. Allerdings ist es durchaus mühsam, verschiedene Objekte zu recherchieren, zu besichtigen und zu prüfen. Ein Makler kann bei der Suche und bei den Preisverhandlungen unterstützen, ist aber mit zusätzlichen Kosten verbunden.

Das Wochenendhaus richtig anmelden

Ob Sie Immobilien von Privat kaufen oder einen Makler beauftragen, um ein Wochenendhaus zu kaufen: Sie müssen das Ferienhaus beim Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro anmelden. Ob dies als Zweitwohnsitz angemeldet werden muss, definiert die örtliche Zweitwohnungssteuersatzung. Je nach Kommune gelten auch Wochenendhäuser, Wohn- und Campingwagen oder Jagdhütten als Zweitwohnsitz. Hier müssen Sie sich immer vor Ort informieren.

Wenn Sie ein Wochenendhaus kaufen und als Zweitwohnsitz anmelden, fällt in vielen Gemeinden eine Zweitwohnsitzsteuer an. Dabei ist unerheblich, ob Sie das Ferienhaus nur dauerhaft mieten oder Eigentümer sind. Lediglich, wenn das Wochenendhaus als Kapitalanlage gekauft wurde, entfällt die Zweitwohnsitzsteuer.

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Wenn Sie nach einer Kapitalanlage suchen, könnte Sie auch dieser Artikel interessieren, der zum Mehrfamilienhaus kaufen informiert.

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Hinweis

Wird das Wochenendhaus teilweise selbst genutzt und teilweise vermietet, entscheidet das Amt im Einzelfall, ob eine Zweitwohnsitzsteuer fällig wird beziehungsweise diese anteilsmäßig zu zahlen ist.

Hinweis

Wird das Wochenendhaus teilweise selbst genutzt und teilweise vermietet, entscheidet das Amt im Einzelfall, ob eine Zweitwohnsitzsteuer fällig wird beziehungsweise diese anteilsmäßig zu zahlen ist.

Die Berechnung der Steuer ist sehr unterschiedlich. In der Regel liegt sie je nach Kommune zwischen 5 % und 30 % der Jahresnettomiete. Einige Gemeinden berechnen die Steuer anhand der Wohnfläche. Im Rahmen der doppelten Hausführung können jedoch wiederum einige Kosten steuerlich abgesetzt werden.

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Über uns

Vermietet.de ist die innovative Verwaltungsplattform für private Immobilienbesitzer und Hausverwaltungen in Deutschland. Durch unzählige nützliche Funktionen bietet die Software einen vollständigen Überblick über Ihr Wohneigentum, Ihre Mieter und Ihre Einnahmen sowie Ihre Ausgaben.

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