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Dezember 5, 2018 | 3 Min Lesezeit

Altbausanierung – das Wichtigste zu Denkmalschutz, Ablauf, Kosten & Förderung

Ob Sie einen Altbau kaufen oder bereits besitzen und diesen sanieren möchten – die Altbaurenovierung ist nicht einfach oder kostengünstig, sind doch einige Vorschriften zu beachten. Wir von Vermietet.de möchten Ihnen diese Herausforderung erleichtern und fassen daher alles Wichtige für die Altbausanierung in diesem Artikel zusammen.

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Ob Sie einen Altbau kaufen oder bereits besitzen und diesen sanieren möchten – die Altbaurenovierung ist nicht einfach oder kostengünstig, sind doch einige Vorschriften zu beachten. Wir von Vermietet.de möchten Ihnen diese Herausforderung erleichtern und fassen daher alles Wichtige für die Altbausanierung in diesem Artikel zusammen.

Eine einheitliche Regelung zum Denkmalschutz von Häusern gibt es nicht, weil jedes Bundesland diesen für sich definiert und die entsprechenden Gebäude in der Denkmalliste auflistet. Teilweise sind die Vorgehensweisen der Gemeinden sehr unterschiedlich, dennoch beruhen die Gesetze auf inhaltlich einheitlichen Grundprinzipien: Demnach sollen durch den Denkmalschutz das öffentliche Interesse gewahrt sowie inländische gelegene Kulturdenkmäler geschützt werden.

Ablauf der Altbausanierung beachten

Prüfen Sie nicht nur, welche Maßnahmen Sie durchführen müssen, sondern beachten Sie dabei auch eine sinnvolle Reihenfolge. Ratsam ist es zum Beispiel, erst Dach und Wände zu dämmen und dann neue Fenster einzusetzen, damit kein Schimmelbefall entsteht. Anschließend können Sie den tatsächlichen Heizbedarf ermitteln und ein passendes Heizsystem einbauen. Es gilt also – erst die Gebäudehülle, dann der Innenausbau.

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Achtung

Unter Umständen müssen Sie sehr genaue Vorgaben bei der Altbausanierung einhalten, wenn Sie mehr als zehn Prozent des Hauses sanieren. In diesem Fall müssen Sie die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigen.

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Unter Umständen müssen Sie sehr genaue Vorgaben bei der Altbausanierung einhalten, wenn Sie mehr als 10 Prozent des Hauses sanieren. In diesem Fall müssen Sie die Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) berücksichtigen.

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Kosten für die Altbausanierung kalkulieren

Die Dämmung des Daches und der Außenfassade, neue Fenster, Putzarbeiten, eine neue Heizanlage, Trockenlegung der Kellerräume – bei der Altbausanierung kommen hohe Kosten zusammen, die von der Quadratmeterzahl, der Anzahl der Maßnahmen und der verwendeten Materialien abhängig ist. Eigenleistungen reduzieren die Kosten. Auch das Alter und der Zustand des Hauses beeinflussen die letztendliche Summe. Als grobe Richtwerte gelten ungefähr 50 Prozent des Kaufpreises für Altbauten aus der Vorkriegszeit, 40 Prozent für Nachkriegsbauten und 20 Prozent für neuere Bauten. Mit einigen Tausend bis Zehntausend Euro Kosten müssen Sie demnach mindestens rechnen. Müssen Sie bei der Altbausanierung Denkmalschutzvorschriften einhalten, wird es in der Regel abermals teurer.

Förderungen für die Altbausanierung

Glücklicherweise können Bauherren für nahezu alle Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen günstige Kredite oder staatliche Fördermittel beantragen. Erste Anlaufstellen sind die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Zusätzlich bezuschussen auch Landesregierungen und Gemeinden die Altbausanierung. Hier sollten Sie sich allerdings genau informieren, da jedes Land unterschiedliche Förderungen anbietet.
Alternativ oder für die Begleichung der restlichen Kosten können Sie auch einen Kredit für die Baufinanzierung beantragen. Mit einem Kreditrechner finden Sie heraus, zu welchen Konditionen eine solche Finanzierung möglich ist.

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Andrea

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