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Immobilien Glossar

Die Welt der Immobilien hat ihren eigenen Fachjargon. Um Ihnen den Einstieg in die Branche zu erleichtern und Ihnen mehr Durchblick zu verschaffen, haben wir hier die wichtigsten Begrifflichkeiten erklärt.

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Offshore-Windenergie-Anlagen

Offshore-Windenergie-Anlagen sind Windparks, die innerhalb sowie außerhalb der 12-Meilen-Zone, aber stets innerhalb der Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) stehen oder errichtet werden sollen. Der genaue Standort entscheidet über die Zuständigkeiten: Die Bundesländer Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern sind für Windparks in den Küstenmeeren (innerhalb der 12-Meilen-Zone) zuständig, das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie für Anträge außerhalb der 12-Meilen-Zone, aber innerhalb der AWZ. Die Deutsche WindGuard gab an, dass Ende 2018 über 1.300 Offshore-Windenergie-Anlagen in der deutschen Ost- und Nordsee betrieben wurden.

Ab dem Jahr 2000 forcierte die rot-grüne Bundesregierung die Errichtung von Offshore-Windenergie-Anlagen, weil unter anderem einige Landesregierungen die Ausweitung von Onshore-Windanlagen politisch blockierten. Das Energiekonzept der Bundesregierung von 2010 hatte die Errichtung von Offshore-Windenergie-Anlagen mit einer Leistung von 10.000 Megawatt bis 2020 zum Ziel. Nach Angaben der Deutschen WindGuard lieferten die Offshore-Windparks in deutschen Küstengebieten im Juni 2019 rund 6.658 Megawatt.

Offshore-Windenergie-Anlagen sind im Sinne des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), weswegen die Vergütung des damit erzeugten Stromes ebenfalls in diesem Gesetz vermerkt ist.

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