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Immobilien Glossar

Die Welt der Immobilien hat ihren eigenen Fachjargon. Um Ihnen den Einstieg in die Branche zu erleichtern und Ihnen mehr Durchblick zu verschaffen, haben wir hier die wichtigsten Begrifflichkeiten erklärt.

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Dächer und Dachformen

Es gibt verschiedene Dachformen, zwischen denen sich Bauherren entscheiden müssen:

  • Satteldach: Das in Deutschland am weitesten verbreitete Dach, zeichnet sich durch zwei Schrägseiten mit einem schmalem Sims aus.
  • Flachdach: eine simple Bauform, die Dachschrägen vermeidet. Die Verarbeitung der Kanten muss besonders sorgfältig erfolgen, da sich auf dem Dach Wasser sammelt und nicht direkt abfließen kann.
  • Schleppdach: Das Schleppdach setzt sich über die eigentliche Grundfläche des Hauses hinaus. Der Überstand schützt unter amderem den Eingangsbereich des Hauses.
  • Pultdach und Sheddach: Pultdächer besitzen eine Schräge von mindestens 10 Prozent. Wenn ein solches Dach in überlappenden Schichten aufgetragen wurde, spricht man von einem Sheddach.
  • Walmdach und Zeltdach: Diese Dachform besitzt auf allen vier Seiten eine Schräge. Dies sorgt für eine erhöhte Stabilität.
  • Mansarddach: Das Mansarddach ist ähnlich wie das Satteldach an zwei Seiten abgeschrägt, besitzt allerdings einen zusätzlichen Knick nach unten.
  • Kuppeldach und Tonnendach: Diese Dachform ist abgerundet, was ihre Statik erhöht. Jedoch benötigen sie deutlich mehr Platz als herkömmliche Dächer.
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